Lektion 2.2: CMS-System

Ich gebe es ja zu, CMS-Systeme, wie WordPress oder Joomla, erfordern am Anfang sehr viel Geduld. Bis man alle schier unendlichen Funktionen getestet hat, geht nicht nur ein Wochenende drauf. Aber, ich finde, es lohnt sich. Denn mit den unzähligen Funktionen kommen auch unzählige Gestaltungsmöglichkeiten, die unsere bzw. Deine Website umso ansehnlicher machen.

Im Prinzip unterschieden sich Baukastensysteme und CMS-Systeme nicht oder nur im Detail. Bei WordPress können Anpassungen – ähnlich wie bei Baukastensystemen – im Vorderbereich getätigt werden. Außerdem lassen sich Bilder und Videos einfach organisieren.

Für Texte halten beide Systeme verschiedene Schrift- und Stilvarianten parat. Bei CMS-Systemen lassen sich jedoch noch individuelle Anpassungen treffen. Ähnlich wie beim Baukastensystem habt Ihr zu Beginn einige Vorlagen installiert. Diese helfen, das Programm und die verschiedenen Funktionen kennenzulernen. Mithilfe von kleineren Anpassungen könnt Ihr Eure Website zudem bis ins kleinste Detail individuell designen. Auch CMS-Systeme eignen sich für Privatpersonen, Vereine oder Unternehmen. Allerdings sollte man am Anfang etwas Zeit investieren, denn die Programme sind meistens etwas aufwendiger und komplexer gestaltet.

Habt Ihr Euch für ein System – CMS oder Baukasten – entschieden und Euch ein wenig mit den Programmen auseinandergesetzt, geht es ans Konzept.