Lektion 2: Die Websitenansicht

Ich weiß, Du bist jetzt startklar und heiß auf Deine eigene Website. Server und Domain sind angelegt und eingerichtet und Du willst eigentlich sofort loslegen. Doch STOP – zunächst sollten wir noch über einige Grundlagen reden. Zuerst über die verschiedenen Websitenansichten. Genau wie ein Haus hat eine Website verschiedene Ansichten. Du kannst eine Website von „Vorne“, „Hinten“ und von „Innen“ betrachten.

Vorderansicht
Die Vorderansicht einer Website ist jedem bekannt. Denn das ist die „normale“ Ansicht einer Website. Deine Aufgabe ist es, diese Vorderansicht so zu gestalten, dass sich jeder Nutzer hier problemlos zurechtfindet.
Deine Website ist aber viel mehr als das, was der Nutzer sieht. Im Hintergrund kommen viele, verschiedene Dateien und Daten – wie Texte oder Bilder zusammen.

Hinteransicht
Die Hinteransicht ist, na klar, das Gegenstück zu deiner Vorderansicht. Hier kannst Du deine Website selbst bearbeiten und anpassen. Die Hinteransicht kannst du nur sehen, wenn Du Dich einloggst.

Mithilfe eines CMS-Systems, das steht für Content Management System, kannst Du Deine Website nun ganz einfach bearbeiten. Wenn Du Dich überhaupt nicht mit Webdesign auskennst, empfiehlt es sich, auf eine Art Baukastensystem zu setzen. Diese Form des CMS-Systems bieten viele verschiedene Unternehmen an. 1und1- oder wix.com sind zwei der bekanntesten Formen. Hier kannst Du mittels Mausbewegungen Deine Inhalte an die richtige Stelle ziehen. Mehr dazu gibt es im Abschnitt Baukastensystem.

Wer sich schon etwas mehr zutraut, kann auf die klassischen CMS-Systeme setzen. Auch hier gibt es eine riesige Auswahl. Die wohl bekanntesten sind WordPress und Joomla. Mehr dazu gibt es im Abschnitt CMS-Systeme.